Du bist nicht angemeldet.

Kontrollzentrum

Statistik

  • Mitglieder: 4403
  • Themen: 4363
  • Beiträge: 29507 (ø 14,26/Tag)
  • Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: zahlnix

Kontakt

Administratoren
euleni
taxman
Super Moderatoren
BENhur
norcop
noskom

Kemoauc

Fortgeschrittener

  • »Kemoauc« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 99

Registrierungsdatum: 27. Juli 2006

  • Private Nachricht senden

1

Sonntag, 28. September 2008, 13:41

Umfrage: In welchem Alter seid Ihr mit Unterhaltspflicht konfrontiert worden?

Hallo zusammen,

es würde mich mal interessieren, wie die Altersverteilung der Unterhaltspflichtigen aussieht, genauer gesagt, wann Ihr davon betroffen wart.
Wäre schön, wenn Ihr Euch beteiligt.

Sonnigen Sonntag,

K.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kemoauc« (28. September 2008, 16:58)


ADVO

Profi

  • »ADVO« ist männlich

Beiträge: 2 455

Registrierungsdatum: 4. August 2006

Sozialhilfeträger: Niedersachsen

OLG-Bezirk: Celle

  • Private Nachricht senden

2

Sonntag, 28. September 2008, 18:59

Kemoauc,

was bezweckst du mit deiner Umfrage?

Gruß aus dem Urlaub
Advo
Die Anwendung, dass das Einkommen im Verhältnis der Ehepartnern aufgeteilt wird, ohne Berücksichtigung der Haushaltstätigkeit, führt zu dem Ergebnis, das Art 3 Abs. 1 und 2 sowie Art 6 GG verletzt wird.

Bei der Unterhaltsbemessung ist das Einkommen, das den Lebensstandard der Ehe geprägt hat, den Ehegatten daher grundsätzlich hälftig zuzuordnen, unabhängig davon, ob es nur von einem oder von beiden Ehegatten erzielt worden ist.

Kemoauc

Fortgeschrittener

  • »Kemoauc« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 99

Registrierungsdatum: 27. Juli 2006

  • Private Nachricht senden

3

Montag, 29. September 2008, 07:18

Hallo Advo,

es ist die Neugierde, die mich treibt.
Vielleicht läßt sich mit der Altersverteilung in Hinsicht auf den eigenen Fall noch argumentativ was machen, aber das sehe ich weniger.

Genieß den Rest des Urlaubs,

K.

Eastwood

Fortgeschrittener

Beiträge: 166

Registrierungsdatum: 10. August 2007

  • Private Nachricht senden

4

Montag, 29. September 2008, 07:26

Ich finde die Umfrage auch interessant. Je nach Alter trifft es einen in einer bestimmten "Lebensphase". Während man mit um die 50 seine Lebensplanung auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet hat und die Lebensstellung gefestigt ist, trifft es einen mit 20 in einer Phase, in der man noch an sich selbst und seinem Leben arbeitet. Meiner Meinung nach sind auch die entsprechenden Urteile und Richtlinien auf den "älteren" Teil der Bevölkerung ausgelegt. Man kann sich mit 20 einfach kein Haus leisten, hat warscheinlich noch nicht geheiratet, hat keine Kinder, kein wesentliches Vermögen und auch der PKW wird eher der Unterklasse angehören. Ich finde, mit um die 20 trifft es einen ein ganzes Stück härter, da man sich kaum auf "eine wesentliche Einschränkung der persönlichen Lebensverhältnisse" berufen kann. Speziell beim Thema Heirat und Hausbau sind die Jüngeren stark benachteiligt. Ich kenne selbst Leute anfang 30, die nun nicht heiraten, da sie Angst um Einkommen und Vermögen des Partners haben. Resultat ist eine fehlende Absicherung des Partners, sollte dem Anderen etwas zustossen, speziell wenn Kinder vorhanden sind.

Ich hoffe ja, das sich die Vernachlässigung des Themas "Unterhalt" in ein paar Jahren ganz fürchterlich rächen wird.

JFK

Schüler

  • »JFK« ist männlich

Beiträge: 30

Registrierungsdatum: 6. August 2006

Sozialhilfeträger: Hessen

OLG-Bezirk: Frankfurt a. M.

  • Private Nachricht senden

5

Montag, 29. September 2008, 13:16

Die Umfrage ist extrem interessant, denn wie gesagt trifft es die "jungen" Unterhaltspflichtigen doppelt hart. Von der Uni weg direkt in die Unterhaltspflicht, da weiß man direkt wofür man sich abgestrampelt hat. Denn das Studium mußte ja auch noch selbst verdient werden, da die Eltern ja nun nicht imstande waren einen finanziell zu unterstützen.
Lebensstandard hat man noch keinen erreicht, dann kann man ja auch gleich in der Studentenbude wohnen bleiben um ordentlich Kohle für den EU übrig zu haben (Sarkasmusmodus AUS).
Schöne Sch....! Darüber hinaus sind die Eltern der "jungen" EU-Pflichtigen tendenziell auch noch jünger, so daß mit einer längeren Lebenserwartung und EU-Pflicht zu rechnen ist.

Das ist keine Perspektive. Du bist Deutschland! Haha.....

JFK
*************************************

"...wer glaubt das Volksvertreter das Volk vertreten, der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten!"

  • »Cerberus« ist männlich

Beiträge: 1 703

Registrierungsdatum: 22. März 2007

Sozialhilfeträger: Rheinland-Pfalz

OLG-Bezirk: Koblenz

  • Private Nachricht senden

6

Montag, 29. September 2008, 14:51

@JFK,

Zitat

Schöne Sch....! Darüber hinaus sind die Eltern der "jungen" EU-Pflichtigen tendenziell auch noch jünger, so daß mit einer längeren Lebenserwartung und EU-Pflicht zu rechnen ist

die Jungen haben wenigstens noch die Möglichkeit dieses Land zu verlassen. Wenn dich der EU so wie mich Mitte 50 erwischt bist du wesentlich schlechter dran.
Und der sogenannte Rechtsstaat, ein EU-Verfahren durch alle Instanzen kann leicht 8-9 Jahre dauern , so meine Anwältin. Nach 2 1/2 Jahren hat es "mein" SA noch nicht einmal geschafft über die Unbillige Härte zu entscheiden geschweige denn erstinstanzliche Klage zu erheben. Da schaue ich meiner Zukunft als silver ager doch etwas skeptisch entgegen.

Kemoauc

Fortgeschrittener

  • »Kemoauc« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 99

Registrierungsdatum: 27. Juli 2006

  • Private Nachricht senden

7

Montag, 29. September 2008, 18:17

Genau aus diesem Grund haben wir einen Beratungstermin beim Anwalt:
Wir sind beide Anfang 30, Auswandern ist für meine Partnerin keine Alternative.
Also, erstmal beim Anwalt rechnen und beraten lassen, was man machen kann, was passiert.
Eigentlich wäre Heirat schön, ein Kind, dazu kommt ein absehbarer Umzug wegen Beruf.
Es kann doch nicht sein, dass man heiratet quasi, kurz bevor das Kind kommt, um möglichst wenig Ärger mit EU zu haben; damit diktiert UNS das Sozialamt die Lebensplanung, meine Partnerin kennt meinen Vater nichtmal.
Wie passt EU zu dieser Lebensphase?

Wie geht man mit diesem Schwert um, was über einem schwebt, ggf. noch 30-40 Jahre...?
Wie macht Ihr das eigentlich?
Tolle Aussichten.
Anderer Lebensabschnitt, andere Argumentationssorgen in Hinsicht auf EU.

Grüße,

K.

  • »Cerberus« ist männlich

Beiträge: 1 703

Registrierungsdatum: 22. März 2007

Sozialhilfeträger: Rheinland-Pfalz

OLG-Bezirk: Koblenz

  • Private Nachricht senden

8

Montag, 29. September 2008, 19:09

@Kemoauc,

Zitat

Wie passt EU zu dieser Lebensphase?


denkbar schlecht. Auch wenn es makaber klingt , nach Jahrzehnten Berufstätigkeit mit stetig steigenden Steuern und Abgaben empfehle ich heute jedem "Jungen" heirate nicht, setz keine Kinder in die Welt und lege dir keine Immobilie zu. Dann bist du die gewünschte universelle mobile "Man-Power".
Ich hab allerdings gut reden, schliesslich hab ich all das nicht gemacht, zur Strafe muss ich mich jetzt noch einige Jahre mit den SA-Bürokraten rumärgern.

Kemoauc

Fortgeschrittener

  • »Kemoauc« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 99

Registrierungsdatum: 27. Juli 2006

  • Private Nachricht senden

9

Montag, 29. September 2008, 20:40

@Cerberus: Und die universale flexible Man Power wäre auch schon weg, wenn die Partnerin nicht wäre. Spätestens mittlerweile, da der Arbeitgeber international aufgestellt ist und fast überall Leute sucht....

Irgendwie geht mir das Thema auf den Keks, als Arbeitnehmer mit LstKl. I zahlt man eh schon fleißig, mich dann mit sowas herumschlagen zu müssen, da das normale Leben eh schon genug Stress und Belastung mit sich bringt...
Aber das ist ja Grund für die Petition.

Aufgeben ist keine Option.

Grüße,

K.

  • »Cerberus« ist männlich

Beiträge: 1 703

Registrierungsdatum: 22. März 2007

Sozialhilfeträger: Rheinland-Pfalz

OLG-Bezirk: Koblenz

  • Private Nachricht senden

10

Dienstag, 30. September 2008, 08:08

@Kemoauc,

Zitat

Irgendwie geht mir das Thema auf den Keks, als Arbeitnehmer mit LstKl. I zahlt man eh schon fleißig, mich dann mit sowas herumschlagen zu müssen, da das normale Leben eh schon genug Stress und Belastung mit sich bringt...
Aber das ist ja Grund für die Petition.

Kann ich völlig nachvollziehen.
Die Petition , so sinnvoll sie auch sein mag, wird zerredet bzw in den Mühlen der Burokratie bis zur Unkenntlichkeit entstellt werden. Schliesslich sind wir in Deutschland, wo nicht einer den Takt angibt und sieben fleissig rudern. Nein , hier geben sieben unterschiedliche Takte vor und einer rudert.
Aufgeben gilt natürlich nicht, ich werde daher meinen Fall bis zur letzten Instanz durch- und ggf wegziehen.
Die absolut unproduktive Vergeudung von Nerven, Zeit und Geld wird von diesem Staat milde lächelnd unter Kollateralschaden verbucht. Nicht umsonst gibt es immer mehr lebenslange Nichtstuer hierzuland.

Eastwood

Fortgeschrittener

Beiträge: 166

Registrierungsdatum: 10. August 2007

  • Private Nachricht senden

11

Dienstag, 30. September 2008, 13:43

Leider interessieren diese Sorgen niemanden. Man ist ein Fall unter vielen und nur die Zahl auf dem Lohnzettel ist interessant. Was man für sein Leben plant ist uninteressant, auch wenn es vernünftig sein mag. Die Jüngeren sollten sich überlegen, in Fortbildungen zu investieren. So billig bekommt man die nicht wieder.

Anna

Schüler

Beiträge: 28

Registrierungsdatum: 27. August 2006

  • Private Nachricht senden

12

Dienstag, 14. Oktober 2008, 10:30

Passt vieleicht nicht ganz, hier geht es um eine 13 jahre alte Schenkung.

Nachdem SA.nur einen Unterhaltspflichtigen überprüft hat ,war die Rückforderung für das SA. leichter bei Gericht durchzusetzen. Insgesammt 5. Beschenkte (am gleichen Tag ).Nur die 2 jüngsten wurden überprüft (bekammen von allen an wenigsten.) A. zum Zeitpunkt der Überprüfung 21 Jahre, kann nachweisen das, das Geld nicht mehr da ist, ist dadurch raus.

B. bei der Rückforderung 19 Jahre, Schülerin (chronisch sehr schwer krank, schwerbehindert) , hat das Geld für ihr Studium zurückgelegt. Muss jetzt mit 20 jahrelang für die Oma zahlen.

Später mehr, bei B. wird ab morgen wieder eine Chemotherpie durchgeführt. Wenn B aus der Uniklinik wieder da ist meldet sie sich wieder.

Bis dahin ganz liebe Grüsse an alle Biene

svenk89

Schüler

Beiträge: 12

Registrierungsdatum: 8. September 2008

  • Private Nachricht senden

13

Donnerstag, 22. Januar 2009, 11:06

Sehr interessantes Ergebnis meiner Meinung nach.
Ich finde solch umfragen immer sehr aufschlussreich.
Danke!

  • »Computeralwine« ist weiblich

Beiträge: 2

Registrierungsdatum: 6. Februar 2010

  • Private Nachricht senden

14

Samstag, 6. Februar 2010, 21:28

Computeralwine

Mit meinen 78 Lebensjahren wurde ich vom Sozialamt aufgefordert Auskunft über meine Einkünfte zu geben, Zwecks unterhaltzahlungen für meine 98 Jahre alte Mutter.

michael

Profi

Beiträge: 2 385

Registrierungsdatum: 13. August 2006

  • Private Nachricht senden

15

Samstag, 6. Februar 2010, 22:05

Hallo Computeralwine,

willkommen im Forum.

Damit dürftest Du wohl den Rekord halten.

Wenn Du Fragen zum Elternunterhalt hast, bist Du hier richtig !


Gruß

Michael

LUKI

Anfänger

Beiträge: 1

Registrierungsdatum: 7. März 2010

  • Private Nachricht senden

16

Sonntag, 7. März 2010, 13:40

interessant

ich finde derartige umfragen sehr interessant...kann man mal sehen wie weit sich so einen themenbereich spalten kann...

LG

LUKI
In der Ruhe liegt die Kraft...

[url=http://www.mybestbrands.de/damen/]meine homepage[/url]

neuling

Schüler

Beiträge: 7

Registrierungsdatum: 17. Oktober 2010

  • Private Nachricht senden

17

Montag, 18. Oktober 2010, 11:29

Ich muss Eastwood voll und ganz zustimmen.
Mein Mann und ich sind unter 30 und haben das Glück recht gut bezahlte Jobs zu haben. Arbeiten dafür aber auch hart. In absehbarer Zeit wird mein Mann unterhaltspflichtig. Wir hatten noch nicht die Chance uns einen "Lebensstandard" aufbauen zu können bzw. haben unseren Lebensstandard aktuell bewußt niedrig gehalten um z.B. für ein Haus zu sparen. Das wird uns jetzt "zum Verhängnis".

Je nachdem wird uns der angestrebte bessere Lebensstandard durch den EU verwehrt bleiben und die Entbehrungen der Vergangenheit zählen somit doppelt (Konsumverzicht = hohes Vermögen = Elternunterhalt) !

Rudiment

Schüler

Beiträge: 9

Registrierungsdatum: 23. August 2010

  • Private Nachricht senden

18

Dienstag, 23. November 2010, 02:12

Gute Umfrage!

Mein Mitleid mit den unterhaltspflichtigen "Youngstern" bis 30 ! :(

Nach absolviertem Studium und erster motivierter beruflicher Lebensplanung zieht man unter dem Damoklesschwert des Elternunterhalts doch lieber gleich ins "Non-EU"-Ausland sofern man dazu überhaupt Lust hat.

Gibt es eigentlich unter dem Oberbegriff "Unterhalt" in Deutschland nach aktueller Rechtsprechung noch längerdauernde Unterhaltsverpflichtungen als den Elternunterhalt (hier mal beispielsweise perspektivisch für die nächsten 40Jahre betrachtet) ???

Als Mittvierziger könnte man sich da (mit einigem Vorlauf vor Zusendung einer RWA durch das SA) mit einer potentiellen Unterhaltsverpflichtung schon eher arrangieren:
1. Die eigengenutzte Hütte ist hoffentlich noch nicht abgezahlt obwohl man es könnte ---> Anschlusskredit mit Laufzeit von knapp 10 weiteren Jahren bei hohem Tilgungsanteil und bloss keine Sondertilgungen leisten = hohe monatliche Kreditkosten
2. Aktuelle LV's beitragsfrei stellen und dann eben wieder aufleben lassen ---> Kohle bunkern so lange es vor der Unterhaltspflicht eben noch geht und die Aktienkurse stehen derzeit zum plattbügeln des Depots auch ganz gut
3. Der Ehepartner benötigt sicherlich noch einen Neuwagen auf Kredit, den der UHP eben aufnehmen muss
4. Ein Kredit für die neue Heizungsanlage und Wärmedämmung der selbstgenutzten Immobilie (eigentlich auch für die vermietete und erst in 15Jahren abgezahlte Zweitimmobilie bei hälftigem Eigentumsanteil?) ist im Vorfeld auch noch nötig
5. Grossen Kopfkissenbezug als Lagerstätte von potentiell verwertbaren (Bar-)vermögen des Pflegebedürftigen sowie des UHP besorgen
6. Privatdarlehensverträge erst gar nicht aufsetzen, da diese vom SA nicht als mindernde Belastung anerkannt werden (JA, obwohl man einen Vertrag hat....verrückt, gell?)
7. Der potentielle UHP ist nett und schließt (mit einigem zeitlichen Glück) mit dem AG im Zuge der nächsten Personalabbauwelle einen Aufhebungsvertrag, erhält dann eine nette Abfindungssumme bei langer Betriebszugehörigkeit und geht vor endgültiger Arbeitslosigkeit noch ein Jahr in eine Beschäftigungsgesellschaft, da der Ehepartner des UHP einen sicheren Arbeitsplatz hat und auch gut verdient und man zu zweit mit einem Gehalt auch "über die Runden" kommt.
8. Der UHP würde im Zuge von Pkt.7 auch aus der mittlerweile recht teuren PKV fallen (...wer weiss welche gesetzlichen 'Ausstiegshürden' sich die Regierung in den nächsten Jahren ja noch einfallen liesse...)
9. Falls Punkt 7 realisierbar, könnten Pkt.2,3,4 entfallen
10. ...to be continued by inspiration

...wie geschrieben, das wäre mal ein rein fiktives Szenario vor dem 'Fall der Fälle' und natürlich ohne vorherige Erlangung von Kenntnis jedweder Heimbedürftigkeit des Pflegebedürftigen...

Danke Deutschland, Danke dass man für jahrzehntelange harte Arbeit so 'belohnt' wird. Entschuldigung:!

Jenny001

Anfänger

  • »Jenny001« ist weiblich

Beiträge: 3

Registrierungsdatum: 2. August 2011

Sozialhilfeträger: Berlin

OLG-Bezirk: Berlin

  • Private Nachricht senden

19

Dienstag, 16. August 2011, 09:55

Ich werde jetzt so langsam mit 31 damit konfrontiert, hoffe aber, noch Überzeugungsarbeit leisten zu können, dass mit der Unterhalt wenigstens noch 5 Jahre oder so erspart bleibt.